Warum dieser PDF-Editor anders ist
Viele PDF-Tools verlangen Server-Uploads, Anmeldung, Limits oder Wasserzeichen. Dieser Editor arbeitet im Browser: Du öffnest die Datei lokal, setzt neue Inhalte als Overlay und exportierst eine neue PDF.
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Füge Text, Bilder, Signaturen, Markierungen und Whiteout-Flächen zu deiner PDF hinzu. Du öffnest die Datei lokal; sie wird nicht an einen Server gesendet.
Zieh eine PDF hierher oder wähle sie aus. Die Datei wird von deinem Gerät gelesen und nicht hochgeladen – es gibt für dieses Werkzeug gar keine Upload-Schnittstelle.
Pfeile ändern die Reihenfolge, + fügt eine leere Seite dahinter ein, × löscht. Die Zahl hinter dem Namen zeigt eingefügte Elemente.
Auch hier lassen sich beliebig viele Bilder gleichzeitig auswählen. Jedes wird als eigene Seite angehängt. Bilder in die Seitenansicht zu ziehen, tut dasselbe. Automatisch heißt: die Seite bekommt Form und Ausrichtung ihres Bildes – auch wenn die Bilder untereinander verschieden sind und auch dann, wenn im Dokument schon andere Seiten stehen.
Doppelklick schreibt in ein Element – auch in Rechteck, Ellipse
und Markierung. Escape beendet das Schreiben.
Ziehen verschiebt, die Ecken ändern die Größe, der Punkt oben dreht (mit
Umschalttaste in 15-Grad-Schritten). Pfeiltasten verschieben genau,
mit Umschalt in größeren Schritten.
Strg+Z nimmt zurück, Strg+D dupliziert,
Entf löscht. Das Rückgängigmachen gilt für Elemente –
Seitenoperationen bauen die Datei neu auf und lassen sich nicht zurücknehmen.
Viele PDF-Tools verlangen Server-Uploads, Anmeldung, Limits oder Wasserzeichen. Dieser Editor arbeitet im Browser: Du öffnest die Datei lokal, setzt neue Inhalte als Overlay und exportierst eine neue PDF.
Text hinzufügen und per Doppelklick jederzeit ändern – auch in Rechtecken, Ellipsen und Markierungen. Schriftart, Größe, Farbe, fett, kursiv und Ausrichtung sind einstellbar, langer Text bricht im Kasten um. Dazu Bilder, Signatur, Whiteout, Formen und Pfeile, freies Drehen, Ebenen, Duplizieren und Rückgängig. Seiten lassen sich löschen, einfügen und umsortieren; die Ansicht zeigt wahlweise eine Seite oder alle untereinander.
PDFs sind keine Word-Dateien. Bestehender Text wird deshalb nicht direkt wie in einem Textprogramm umflossen. Für Korrekturen nutzt du Whiteout und setzt neuen Text sauber darüber.
Nein. Du wählst die Datei lokal aus. Sie wird im Browser geöffnet und bearbeitet; es gibt keine Upload-API für den PDF-Editor.
Nein. Du kannst sofort eine PDF öffnen, bearbeiten und herunterladen.
Bestehender PDF-Text ist technisch oft nicht wie Word-Text editierbar. Du kannst Bereiche überdecken und neuen Text exakt darüber setzen.
Nein. Der Editor ist kostenlos und exportiert ohne Pflicht-Wasserzeichen.
Du kannst eine bearbeitete PDF herunterladen, die aktuelle Seite hochauflösend als PNG exportieren und ein JSON-Projekt speichern, um später weiterzuarbeiten.
Mehrere Bilder auf einmal zu einer PDF zusammenfügen oder leere Seiten anlegen – lokal im Browser, ohne Anmeldung und ohne Server-Upload.
Audio aufnehmen, Versprecher löschen und als WAV oder MP3 herunterladen.
Rollen, Gruppen, Vorgesetzte und Kurzbeschreibungen als Organigramm erstellen und als PNG, SVG, PDF oder JSON exportieren.